In Dresden werde mit Hilfe eines innovativen Verfahren biegsame organische Solarzellen produziert. Nach der Entwicklung und verschiedenen Tests gehen die zukunftsweisenden Solarzellen nun in Dresden in die Produktion.

"Revolution in der Photovoltaik" - Dresdner Unternehmen produziert elastische Solarzellen. Foto: dpa
Während der Einweihung der ersten Produktionsstätte für flexible und elastische Solarmodule war auch Dresdens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) anwesend. Das Unternehmen Heliatek entwickelte die ersten Solarmodule die biegsam und elastisch sind und gehen nun im Dresdner Ortsteil Kaditz in die Produktion. Die Solar-Folien haben nur eine Dicke von ca. einem Millimeter.
Das neuartige Verfahren zur Herstellung von elastischen Solarmodulen sei weltweit einmalig, hieß es von dem technischen Geschäftsführer Martin Pfeiffer. Bei der Produktion werde in einem Rolle-zu-Rolle-Verfahren die aufgedampfte organische Schichte auf eine PET-Folie gebracht.
Dies unter Vakuum durchgeführte Verfahren mache die Module zum einen leicht, zum anderen aber auch robust und flexibel. Die Solarmodule wiegen, nach Aussagen des Unternehmens, bei einer Fläche von einem Quadratmeter, nur 500Gramm. Den restlichen Eintrag lesen »